Toss

Aus Rhûnipedia
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Toss ist neu in Rhûn und dient Ina als Haus- und Hofmeister bzw. ihr Gärtner.

Aussehen

Der Zauberkundler hat derzeit dunkles Haar, doch je nach Lust und Laune hellt er es mittels seiner Zauberkraft auch gerne mal auf blond auf. Seine Augen sind rauchblau und stets von einem vergnügten Funkeln erfüllt. Im Augenblick verfügt er zu seinem Bedauern nur über zwei Sets einer einfachen Garderobe, weiß sich aber im Regelfalle (sprich, wenn er nicht gerade vom Ozean ausgespuckt wurde) gut zu kleiden.

Fähigkeiten

Toss ist Zauberkundler, kein fertig ausgebildeter Magier. Er versteht es, sich seinen Alltag durch kleine Tricks zu erleichtern. In erster Linie ist er ein unverbesserlicher Tunichtgut und Lebenskünstler, der sich im Laufe seiner Jahre durch seinen Ideenreichtum und seine Anpassungsfähigkeit aus allen Widrigkeiten, die das Schicksal für ihn bereit gehalten hatte, auch wieder heraus manövriert hat.

Wesen

Er ist ein hoffnungsloser Optimist, ein Schalk und Hochstapler. Wenn es seinen Zwecken dienlich ist, redet er den Himmel grün und die Sonne blau. Er verfügt über ein unerschütterliches Durchhaltevermögen und hat eine Art, die ihn den meisten sofort sympathisch erscheinen lässt, doch darf man nicht alles für bare Münze nehmen, was der Fabulant den lieben langen Tag so von sich gibt. Desweiteren ist er überaus entscheidungsunfreudig und wirft daher immer eine Münze.

Vergangenheit

Der als Theodore Yithare Geborene, hatte schon in Kindertagen nichts als Flausen im Kopf. Mit seinesgleichen trieb er den lieben langen Tag Unfug, bis es kam wie's kommen musste und einer seiner Gefährten bei einer törichten Mutprobe das Leben verlor. Er und die verbleibenden Zwei, eine Pixie namens Irmel und der Gestaltenwandler Caspar, flohen daraufhin aus Angst vor der Strafe. Was sie zum Überleben brauchten, stahlen sie. Aus kleinen Gaunereien wurden bald große Coups. Toss erwuchs zum Spion des Trios in den Kreisen der Reichen und Schönen, während Caspar all ihre Diebstähle bis ins kleinste Detail plante und Irmel diese durchführte. Doch dann geschah, was Caspar nicht erahnen konnte und Irmel mit ihrem Pixiestaub nicht zu verhindern vermochte: eine kleine Kriegerprinzessin stahl Toss' Herz und dieser, unfähig einen Entschluss zu fassen, warf eine Münze, welche ihr den Zuschlag gab. Er verließ seine Freunde und ging mit seiner Braut. Doch wie das Schicksal so spielt, war den beiden kein Glück vergönnt. Was so vielversprechend begann, begann zu bröckeln, als sie in Maeves Heimat angelangt waren. In dieser Welt der Kriegsherren gab es keinen Platz für Zauberkünstler, man duldete Toss gerade eben so. Endgültig zu Scherben zersplitterte sein Dasein als Maeve ihr Leben und Toss alleine in einer Welt, in der er nicht gern gesehen war, zurück ließ. Abermals packte er seine Siebensachen und verließ den Kontinent, der ihm nur Pech gebracht hatte. Dieses verfolgte ihn aber über den Ozean und holte ihn auf offener See ein. In einem fürchterlichen Sturm barst das Schiff und sank mit all seinen Habseligkeiten auf Grund, während Toss an diese fremden Gestade gespült wurde und Inas Bekanntschaft machte. Die Pixie päppelte ihn nicht nur auf, sondern ließ ihn auch - zum Ausgleich sozusagen - für sich arbeiten. Sehr zur Freude des Streuners, sehr zum Unglück Fixiels. Aber das ist eine andere Geschichte.

Siehe auch